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Julia Veihelmann; Die Grundprinzipien der Navigation; Erzählungen

172 Seiten

19x12 cm

11 Euro

978-3-942901-11-6

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Die Charakternovellen erzählen mit Liebe zum Detail von Helden, für die die Bewältigung des Alltags eine Herausforderung darstellt, die alle Lebensklugheit erfordert. Fintenreich mit feinem Humor und manchmal sperrig berichten die Texte über die Lebensumstände des Menschen als Animal fabulator in einer von Geschichten und Zeichen verstellten Welt. Ihre Erzählprosa wurde mit dem Wartholz Debutpreis ausgezeichnet.

"Bereits mit ihrem ersten Roman "Unterkunft" hat Julia Veihelmann gezeigt, dass sie eines der großen schriftstellerischen Talente dieses Landes ist. Mit ihren neuen Werk, "Die Grundprinzipien der Navigation" beweist sie erneut ihre Meisterschaft im Ausloten individueller Orientierungsversuche, an denen einzelne auch scheitern können. Aus diesem Grund ist es schade, dass es das deutsche Feuilleton bislang versäumt hat, auf diese junge Autorin aufmerksam zu machen." Michael Kreisel www.inkultura-online.de/d_g_d_navigation.html

„Veihelmann versteht es meisterhaft, uns diese Balanceakte, die kleinen Verschiebungen, die für kurze Zeit eine prekäre Stabilität ermöglichen, vor Augen zu führen. Sie bedient sich dabei einer leisen und unprätentiösen Sprache, die sich niemals - weder bei den Figuren noch beim Leser - anbiedert“ Dirk Uwe Hansen, www.fixpoetry.com/feuilleton/kritiken/julia-veihelmann/die-grundprinzipien-der-navigation

Ralf Julke betont Julia Veihelmanns Blick auf die soziale Wirklichkeit und kommt zu dem Schluss: "Kein tröstliches Buch, aber - bei aller Einsamkeit - ein sehr wahres." Der ganze Text: www.l-iz.de/bildung/buecher/2014/05/Julia-Veihelmann-Grundprinzipien-der-Navigation-55038

 

Der Verlag habe:„mit Julia Veihelmanns Erzählungsband Die Grundprinzipien der Navigation sein Gespür für ungewöhnliche Narrativik abseits des Mainstreams bewiesen hatte: eine Literatur, die durchaus geeignet wäre, ein größeres Publikum anzusprechen, würde dieses nicht von den sogenannten Publikumsverlagen, als dem verlängerten Arm bornierter Fernsehräte, mit dem immergleichen Papp abgespeist (mit Ausnahmen, selbstverständlich). Wenn dann ein Text sich ein bisschen unbotmäßig gebärdet wie Kaspers Freundin, stört das natürlich den Sonntagsfrieden.“ www.indiebook.de/luise-boege/

Peter Hähne über "Peter und Molly", die Figuren einer der Erzählungen: "Die halten mit Körper und Sprache anderen einen Spiegel vor, karikieren das Verhalten von Verliebten, bedrängen und verstören. Julia Veihelmann berichtet in ihrem “Protokoll” so gekonnt davon, dass wir immer schneller zu lesen gewillt sind, um herauszubekommen, warum, warum, warum Peter und Molly so sind, wie sie sind." www.geheimtipp-leipzig.de/vor-der-buchmesse-ii/

„Sie schreibt ruhig, dicht, formal fordernd“ Tobias Becker, Der Spiegel

„enervierend und hochgradig verstörend“ InKulturA