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Was die Presse über unsere Titel schreibt, finden Sie, so weit im Netz verfügbar, bei dem entsprechenden Titel verlinkt. Eine Pressemappe mit weiteren Informationen kann unter info@reinecke-voss.de angefordert werden. Hier einige Stimmen über den Verlag im Allgemeinen:

einen "rührigen kleiner Verlag, dessen Programm lauter so abseitige Kostbarkeiten enthält"nennt uns Matthias Mader in eienr Rezension matthias-mader.de/literatur/der-wundersame-wort-und-buchstabendreher-titus-meyer/

„Der kleine Leipziger Verlag Reinecke & Voß macht einfach weiter. Da, wo die meisten anderen Verlage sich quasi nicht (mehr) hintrauen – im Experimentierfeld“ Ralf Julke http://www.l-iz.de/bildung/buecher/2015/05/luise-boege-kaspers-freundin-89985

"Im jungen Leipziger Verlag Reinecke & Voss sind zuletzt einige Bücher erschienen, ohne die ich nicht mehr leben möchte. Das klingt pathetisch, ist aber so." Jan Kuhlbrodt www.fixpoetry.com/feuilleton/kritiken/juergen-buchmann/encheiridion-vandalicum

Meinolf Reul spricht vom „rührigen Einmannverlag aus Leipzig, der zuletzt schon … abseits des Mainstreams bewiesen hatte eine Literatur, die durchaus geeignet wäre, ein größeres Publikum anzusprechen, würde dieses nicht von den sogenannten Publikumsverlagen, als dem verlängerten Arm bornierter Fernsehräte, mit dem immergleichen Papp abgespeist (mit Ausnahmen, selbstverständlich). Wenn dann ein Text sich ein bisschen unbotmäßig gebärdet wie Kaspers Freundin, stört das natürlich den Sonntagsfrieden.“ www.indiebook.de/luise-boege/

"Abseits des literarischen Mainstreams, den die großen Verlage hervorragend zu bedienen verstehen, gibt es die kleinen Verlage, die sich der Veröffentlichung des außergewöhnlichen Lesegenusses verschrieben haben. Einer davon ist Reinecke & Voß, der zwar kein Massenpublikum versorgt, in dessen Programm jedoch so manches literarische Kabinettstückchen zu finden ist ... Wer Lust auf Lesen hat und dabei abseits des Mainstreams fündig werden will, für den ist der Verlag Reinecke & Voß eine gute Adresse." Michael Kreisel http://www.inkultura-online.de/buchmann.html

„ein höchst interessantes Portfolio an neuen Autoren“ Thomas Taistra www.taistra.de/luise-boege-kaspers-freundin/

"Fachverlag für Horizonterweiterungen" Dirk Uwe Hansen http://www.poetenladen.de/dirk-uwe-robert-wohlleben.php

"Das Lyrikprogramm dieses Leipziger Verlags ist sehr beachtlich." (meinen nicht nur wird sondern auch) Eckhard Brauer vom Jansen Verlag auf https://steglitzmind.wordpress.com/2015/04/13/in-den-niederlagen-des-alltagsgeschaftes-erinnere-ich-mich-an-die-erfolge-steglitzmind-stellt-eckhard-brauer-vom-derk-jansen-verlag-vor/

 ".... erstaunlicher Leipziger Verlag Reinecke & Voss (erstaunlich, weil er immer wieder erstaunliche Entdeckungen macht und veröffentlicht)" Bert Hähne geheimtipp-leipzig.de/vor-der-buchmesse-ii/

"Der Verlag Reinecke & Voß beweist ... abermals seinen Sinn für eigene Akzentsetzungen und bestätigt seine Unabhängigkeit von akademischen Diskussionen und Moden." Meinolf Reul www.hotlist-online.com/2013/02/25/antreten-zum-dichten-neue-b%C3%BCcher-bei-reinecke-vo%C3%9F/

"liebevoll gestaltete Klassiker" Katharina Deloglu anlässlich eines Gespräches mit Ralf Gnosa lettretage.de/Lettretagebuch/im-gesprach-ralf-gnosa/

"Und wieder einmal zeigt sich, dass der Verlag Reinecke und Voß ein gutes Gespür hat für Autoren, die der Vergessenheit zu entreißen sich lohnt." Dirk Uwe Hansen Fixpoetry

"Jedes Bändchen ist ein kleines Wagstück, das Bertram Reinecke vorlegt." Ralf Julke Leipziger Internet Zeitung 19.4.2012

"handliche Bücher, in denen Autoren wieder mit Sprache spielen und arbeiten. In denen sie Sprache als brauchbares und reichhaltiges Material betrachten. Das ist etwas anderes als das, was für gewöhnlich moderne Sprach-Experimentierer machen." ebenda 3.4. 2012

 

"Im jungen Leipziger Verlag Reinecke & Voss sind zuletzt einige Bücher erschienen, ohne die ich nicht mehr leben möchte ... Denn es handelt sich um Bücher, die geradezu wie für mich gemacht scheinen, weil sie so etwas wie eine Sehnsuchtslücke in meiner Lektüreliste füllen …" http://www.fixpoetry.com/feuilleton/rezensionen/1452.html (27. März 2012)

„Ich hatte in der Lyrikzeitung von der Veröffentlichung bei Reinecke & Voß gelesen und war natürlich gleich wachsam“ Theo Breuer (zu Hoprich) Dezember 2011

 

<Lyrikzeitung & Poetry News> schreibt am 6.3. 2010

Grammatik der Sprachen von Babel

Immer wieder versuchen einige (ich paraphrasiere Volker Braun) ihre Vernunft und ihr Geld einzusetzen, um die Verhältnisse zu ändern. (Immer wieder raten ihnen die Verhältnisse, vernünftig zu sein, setzte Braun in einem anderen Leben fort). Eben passiert es wieder, dies Un-Vernünftige. Reinecke & Voß heißt ein neuer Verlag in Leipzig, von dem mir die ersten zwei Bände vorliegen. Gesammelte Aufsätze von Norbert Lange – Nachdrucke aus Zeitschriften und Anthologien wie Quellenkunde, Edit oder Umkreisungen sowie bisher Ungedrucktes. Lange gehört zu der neuen Leipziger Schule, die sich seit einigen Jahren ankündigt und die vielleicht, bei allen Überlappungen, den Berlinern um kookbooks und Jetzt bald selbstbewußt zur Seite treten wird. Die ersten Vorschuß-Lorbeeren (von Michael Braun und Alexander Nitzberg) zieren den Rücktitel. (Ich bin unironisch wie immer). Auf Lange wird zurückzukommen sein.

Jürgen Buchmann kannte ich von einigen Prosabänden, die ich in den ersten Jahren der Freiheit, es war 1991, bei einer Lesung des Autors in Greifswald erwerben konnte. Vielleicht waren wir noch neugieriger und noch nicht von Bestseller-Kanonen durchschossen – wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, schien der Autor erstaunt über die Nachfrage. Eines der drei Bändchen, “Grammatik der Sprachen von Babel” (Pendragon 1987), legen Reinecke & Voß jetzt in einer überarbeiteten und erweiterten Auflage neu vor. Mein Entzücken ist vom ersten Satz an wieder ganz da.

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